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Einführung

meloki ist eine lokale KI-Plattform auf der scope7-Hardware, die speziell für Kunden entwickelt wurde und einen einfachen Zugang zu leistungsstarken KI-Lösungen bietet. Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen des meloki AdminPACKs.

Die meloki-Software und die KI-Lösungen werden auf dem primären NVMe-Laufwerk installiert. Zusätzlich steht ein weiteres Laufwerk zur Verfügung. Dieses wird standardmäßig für Backups verwendet, kann aber auch zur Speicherung von Eingabe- und Ausgabedaten (RAG-Dateien, Audiodateien oder eigene Modelle) genutzt werden.

Dieses Dokument setzt voraus, dass Sie Ihr meloki-System bereits mithilfe unseres Quick Start Guides eingerichtet haben.

Anmeldung bei meloki

Für den Zugriff auf das Admin Panel ist eine Anmeldung erforderlich.

meloki Login

Melden Sie sich mit folgenden Standardzugangsdaten an:

Benutzername: meloki
Passwort: meloki

meloki Admin Panel

Dashboard

Das Dashboard bietet eine kompakte Übersicht über den aktuellen Systemzustand, installierte Lösungen und wichtige Verwaltungsfunktionen.

1. Systemressourcen

Hier wird der aktuelle Zustand der wichtigsten Hardware-Ressourcen angezeigt.

Dazu gehören:

  • CPU- und RAM-Auslastung
  • Speicherbelegung
  • GPU-Auslastung
  • GPU-Speicher und Temperatur
  • Leistungsaufnahme
  • Treiber- und CUDA-Version

Dadurch kann die aktuelle Systemauslastung schnell überprüft werden.

Hier werden von meloki ausgewählte und vorkonfigurierte Lösungen dargestellt.

Angezeigt werden unter anderem:

  • Status der Lösung
  • Anzahl der Container
  • enthaltene Komponenten
  • Versionen der Komponenten
  • Aktivierungsstatus

Über „Details“ können weitere Informationen zur jeweiligen Lösung aufgerufen werden.

3. Lösungen

Dieser Bereich zeigt die installierten Anwendungen und Container.

Für jede Lösung werden beispielsweise folgende Informationen angezeigt:

  • Name und Beschreibung
  • aktueller Status
  • installierte Version
  • verfügbare Updates
  • Aktivierungsstatus

Die einzelnen Lösungen können hier verwaltet, aktiviert oder deaktiviert werden. Über „Lösung hinzufügen“ können weitere Anwendungen ergänzt werden.

4. Navigation

Über die linke Navigation können die verschiedenen Bereiche der Plattform aufgerufen werden:

  • Dashboard
  • System
  • Featured Lösungen
  • Lösungen
  • Einstellungen

Dadurch kann schnell zwischen den einzelnen Verwaltungsbereichen gewechselt werden.

5. Benutzerbereich

Im unteren Bereich der Navigation befindet sich der aktuell angemeldete Benutzer.

Hier können benutzerbezogene Funktionen und Einstellungen aufgerufen werden.

6. Schnellzugriffe und Benachrichtigungen

Oben rechts befinden sich verschiedene globale Schnellzugriffe und Statusfunktionen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Benachrichtigungen
  • Statusinformationen
  • weitere Schnellzugriffe
  • Umschaltung der Darstellung bzw. des Farbschemas

Diese Funktionen stehen unabhängig vom aktuell geöffneten Bereich zur Verfügung.


Systemübersicht

System

Die Seite „System“ bietet einen zentralen Überblick über den aktuellen Zustand des Servers. Hier können wichtige Hardware-Ressourcen überwacht, deren Auslastung über einen bestimmten Zeitraum analysiert sowie Systemereignisse und grundlegende Systeminformationen eingesehen werden.

Die Ansicht ist in mehrere Teilbereiche gegliedert, die im Screenshot durch die grünen Markierungen mit den Nummern 1 bis 5 gekennzeichnet sind.

1. Aktueller Systemstatus

Im oberen Bereich werden die wichtigsten Hardware-Ressourcen des Systems in kompakter Form dargestellt.

Hier können unter anderem folgende Informationen eingesehen werden:

  • CPU

    • verwendeter Prozessor
    • aktuelle CPU-Auslastung
  • RAM

    • insgesamt verfügbarer Arbeitsspeicher
    • aktuelle RAM-Auslastung
  • Speicher

    • Belegung der vorhandenen Datenträger bzw. Partitionen
    • freier und insgesamt verfügbarer Speicherplatz
    • prozentuale Speicherauslastung
  • GPU 1 und GPU 2

    • verbaute Grafikkarte
    • aktuelle GPU-Auslastung
    • belegter und verfügbarer Grafikspeicher
    • aktuelle Temperatur
    • Leistungsaufnahme
    • installierte NVIDIA-Treiberversion
    • verwendete CUDA-Version

Dieser Bereich eignet sich vor allem für einen schnellen Überblick darüber, ob die Hardware normal arbeitet oder eine Ressource aktuell besonders stark ausgelastet ist.

2. Ressourcenverlauf

Der Bereich „Ressourcenverlauf“ stellt die Auslastung des Systems über einen bestimmten Zeitraum grafisch dar.

Über das Diagramm können Veränderungen und Auslastungsspitzen leichter erkannt werden. Dabei lassen sich verschiedene Ressourcen getrennt oder gemeinsam betrachten.

Zur Verfügung stehen unter anderem:

  • CPU
  • RAM
  • Speicher
  • GPU 1
  • GPU 2

Über die Auswahl oberhalb des Diagramms können einzelne Ressourcen ein- oder ausgeblendet werden.

Zusätzlich kann der betrachtete Zeitraum geändert werden. Im dargestellten Beispiel stehen folgende Zeiträume zur Verfügung:

  • 1 Minute
  • 1 Stunde
  • 6 Stunden
  • 24 Stunden
  • 7 Tage

Dadurch lässt sich beispielsweise überprüfen, ob eine hohe Auslastung nur kurzfristig aufgetreten ist oder über einen längeren Zeitraum bestanden hat.

3. Ressourcenstatistiken

Unterhalb des Verlaufsdiagramms werden die Messwerte der einzelnen Ressourcen noch einmal als Statistik zusammengefasst.

Für jede Ressource werden unter anderem folgende Werte angezeigt:

  • Letzter Wert
    Die zuletzt gemessene Auslastung.

  • Zeitraum Ø
    Die durchschnittliche Auslastung innerhalb des ausgewählten Zeitraums.

  • Spanne
    Der niedrigste und höchste gemessene Wert innerhalb des Zeitraums.

  • Änderung
    Die Veränderung der Ressourcenauslastung innerhalb des betrachteten Zeitraums.

Diese Übersicht ergänzt das Diagramm um konkrete Zahlenwerte und erleichtert dadurch die genauere Bewertung der Systemauslastung.

4. Systemereignisse

Im Bereich „Systemereignisse“ werden wichtige Aktionen, Statusänderungen und Fehlermeldungen des Systems protokolliert.

Hier kann nachvollzogen werden, welche Vorgänge zuletzt auf dem System stattgefunden haben.

Mögliche Ereignisse sind beispielsweise:

  • eine Lösung wurde gestartet
  • eine Lösung wurde gestoppt
  • eine Lösung wurde neu gestartet
  • eine Aktion ist fehlgeschlagen
  • der Start einer Lösung ist fehlgeschlagen

Zu jedem Ereignis werden zusätzliche Informationen angezeigt, beispielsweise:

  • Typ bzw. Status des Ereignisses
  • Beschreibung
  • betroffene Lösung
  • Zeitpunkt des Ereignisses

Suche und Filter

Die Ereignisliste kann durchsucht und gefiltert werden.

Dafür stehen unter anderem Filter für folgende Bereiche zur Verfügung:

  • Ereignistyp
  • Auslöser
  • betroffener Bereich

Dadurch können beispielsweise gezielt nur Fehlermeldungen oder Ereignisse einer bestimmten Lösung angezeigt werden.

Seitennavigation

Bei einer größeren Anzahl an Ereignissen werden diese auf mehrere Seiten verteilt. Über die Seitennavigation am unteren Rand kann zwischen den einzelnen Seiten gewechselt werden.

Der Bereich eignet sich insbesondere für die Fehlersuche und Nachverfolgung von Systemaktionen.

5. Systeminformationen

Der Bereich „Systeminformationen“ zeigt grundlegende technische Informationen über den Server und die aktuell verwendete Systemumgebung.

Im dargestellten Beispiel werden unter anderem folgende Informationen angezeigt:

  • Hostname
  • FQDN
  • Betriebssystem
  • Kernel-Version
  • Laufzeit des Systems
  • Docker-Status
  • Docker-Version
  • Zeitzone

Anhand dieser Informationen kann schnell überprüft werden, auf welchem System die Anwendung ausgeführt wird und welche grundlegenden Software-Komponenten verwendet werden.

Besonders relevant sind hier beispielsweise der aktuelle Docker-Status sowie die Laufzeit des Servers.


Featured

Über den Reiter Featured Lösungen lassen sich unsere Lösungsverbunde der Meloki verwalten.

Dabei kann man den ganzen Lösungsverbund aktivieren oder deaktivieren, oder über Details in die Containerverwaltung wechseln.

Featured

Die Detailansicht einer Featured Lösung ermöglicht die Verwaltung der Lösung, ihrer Container-Versionen sowie der zugehörigen Backups.

Über den Schalter kann die gesamte Lösung aktiviert oder deaktiviert werden.

Über die Reiter kann zwischen verschiedenen Bereichen gewechselt werden:

  • Übersicht – Versionen, Updates und Backups verwalten
  • Logs – Protokolle und Meldungen der Lösung einsehen
  • Konfiguration – Einstellungen der Lösung anpassen

Hier kann festgelegt werden, wie die Versionen der Lösung verwaltet werden:

  • Empfohlene Version – von meloki getestete und freigegebene Versionen
  • Individuell – Container-Versionen können manuell ausgewählt werden

In diesem Bereich kann nach verfügbaren Updates gesucht werden.

Verfügbare Aktualisierungen können anschließend installiert oder Änderungen zurückgesetzt werden.

Hier werden alle zur Lösung gehörenden Container und deren Versionen angezeigt.

Für jeden Container können unter anderem:

  • aktuelle Versionen eingesehen
  • Zielversionen ausgewählt
  • verfügbare Updates erkannt werden

Hier kann ein Backup des aktuellen Zustands der Lösung erstellt werden.

Zusätzlich kann das gewünschte Backup-Ziel ausgewählt werden.

Vorhandene Wiederherstellungspunkte werden hier aufgelistet.

Zu einem Backup können Informationen wie Zeitpunkt, Inhalt und Kompatibilität eingesehen werden. Anschließend kann das Backup wiederhergestellt oder gelöscht werden.

Lösungs Logs

Featured

Der Bereich Logs zeigt gespeicherte Ereignisse und Meldungen der ausgewählten Lösung.

Log-Verwaltung

Die Logs können:

  • durchsucht werden
  • nach Log-Level gefiltert werden
  • als Live-Logs geöffnet werden

Die Tabelle zeigt Zeitpunkt, Level, Quelle und die jeweilige Meldung.

Konfiguration

Featured

Der Bereich Konfiguration zeigt die grundlegenden Einstellungen und den Aufbau der ausgewählten Featured Lösung.

Konfigurationsübersicht

Hier werden allgemeine Informationen zur Lösung angezeigt, darunter:

  • Name und ID der Lösung
  • Routing und Weiterleitung
  • verfügbarer Direktlink

Verbundene Lösungen

Unter „Verbundene Lösungen“ werden alle Komponenten angezeigt, aus denen die Lösung besteht.

Zu jeder Komponente sind folgende Informationen sichtbar:

  • Komponente und zugehöriger Container
  • aktuell verwendete Version
  • Digest der Container-Version

Über die jeweilige Komponente können die zugehörigen Einstellungen und Templates aufgerufen und angepasst werden.


Lösungen

Lösungen

Der Bereich Lösungen dient zur Verwaltung aller installierten KI-Lösungen und Lösungsverbünde.

1. Suche und Filter

Die vorhandenen Lösungen können durchsucht und nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden, beispielsweise nach:

  • Status
  • Quelle
  • Struktur
  • Status einzelner Lösungen

2. Lösungsverbund verwalten

Ein kompletter Lösungsverbund kann gemeinsam aktiviert oder deaktiviert werden. Zusätzlich können weitere Aktionen aufgerufen oder die Detailansicht geöffnet werden.

3. Enthaltene Lösungen

Innerhalb eines Lösungsverbunds werden die zugehörigen Komponenten angezeigt.

Dabei sind unter anderem folgende Informationen sichtbar:

  • Status
  • Version
  • verfügbare Updates
  • Anzahl der enthaltenen Lösungen

4. Einzelne Komponenten verwalten

Die Komponenten eines Lösungsverbunds können einzeln aktiviert oder deaktiviert werden. Über den Pfeil kann die jeweilige Detailansicht geöffnet werden.

5. Lösung hinzufügen

Über „Lösung hinzufügen“ können weitere Lösungen zum System hinzugefügt und anschließend verwaltet werden.

Eigenständige Lösungen

Lösungen

Hier werden alle unabhängigen Lösungen angezeigt und verwaltet.

1. Status und Version

Zeigt den aktuellen Status sowie die installierte Version der Lösung.

2. Aktivieren / Deaktivieren

Die jeweilige Lösung kann direkt ein- oder ausgeschaltet werden.

3. Details

Öffnet die Detailansicht der ausgewählten Lösung.

4. Weitere Aktionen

Über das Menü können zusätzliche Aktionen für die Lösung aufgerufen werden.

5. Lösung hinzufügen

Über diese Kachel können weitere Lösungen zum System hinzugefügt werden.

Typ auswählen

Lösungen

Im ersten Schritt wird festgelegt, welche Art von Lösung erstellt werden soll.

Zur Auswahl stehen:

  • Neue Lösung – einen neuen Container manuell konfigurieren.
  • Verbund erstellen – mehrere bestehende Lösungen zu einem gemeinsamen Lösungsverbund zusammenfassen.

Nach der Auswahl wird der Vorgang über „Weiter“ fortgesetzt.

Basisdaten

Lösungen

Im zweiten Schritt werden die grundlegenden Informationen der neuen Lösung festgelegt.

Dazu gehören:

  • Name der Lösung – eindeutiger Anzeigename der Lösung.
  • Beschreibung – kurze Beschreibung des Einsatzzwecks.

Anschließend kann mit „Weiter“ die eigentliche Container-Konfiguration geöffnet werden.

Container konfigurieren

Lösungen

In diesem Schritt werden die technischen Einstellungen des Containers festgelegt.

1. Docker Image URI

Hier wird das zu verwendende Docker-Image inklusive gewünschtem Tag bzw. Version angegeben.

2. Routing-Typ

Legt fest, wie die Anwendung im Netzwerk erreichbar gemacht werden soll, beispielsweise über eine Subdomain.

3. Subdomain-Präfix

Bei subdomain-basiertem Routing wird hier der gewünschte Präfix für die Adresse eingetragen.

4. Portweiterleitungen

Hier können Ports des Hosts mit den entsprechenden Container-Ports verbunden werden.

5. Persistenter Speicher

Über Volumes können Verzeichnisse des Hosts mit Verzeichnissen im Container verbunden werden. Dadurch bleiben wichtige Daten auch nach einem Neustart oder einer Neuerstellung des Containers erhalten.

6. Umgebungsvariablen

Hier können zusätzliche KEY-VALUE-Variablen an den Container übergeben werden.

Über „Lösung hinzufügen“ können bei Bedarf weitere Container zur Lösung ergänzt werden.

Erweiterte Einstellungen

Lösungen

Unter „Erweiterte Einstellungen“ stehen zusätzliche Optionen für den Betrieb des Containers zur Verfügung.

Konfiguriert werden können unter anderem:

  • Startverhalten und Befehls-Overrides
  • Restart Policy für automatische Neustarts
  • CPU- und Arbeitsspeicher-Limits
  • Netzwerkeinstellungen
  • Host-Einträge
  • Healthcheck zur Überwachung des Containers

Diese Einstellungen sind vor allem für eine individuelle Anpassung des Container-Verhaltens vorgesehen.

Compose-Vorlage

Lösungen

Im letzten Schritt wird die automatisch erzeugte Docker-Compose-Vorlage der neuen Lösung angezeigt.

Die Vorlage enthält die zuvor vorgenommenen Einstellungen, beispielsweise:

  • Docker-Image und Containername
  • Ports
  • Volumes
  • Restart Policy
  • Ressourcen und weitere Container-Einstellungen

Die Compose-Vorlage kann vor der Erstellung nochmals geprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Mit „Lösung anlegen“ wird die Konfiguration übernommen und die neue Lösung in meloki erstellt.


Einstellungen

Allgemein

Einstellungen

  1. Im Bereich Allgemein werden die grundlegenden System- und Netzwerkeinstellungen verwaltet.

  2. Netzwerk

Hier können folgende Einstellungen angepasst werden:

  • FQDN bzw. IP-Adresse des Systems
  • Docker-Standardnetzwerk
  • internes Docker-Subnetz

Änderungen an den Docker-Netzwerken können einen Neustart der Container erforderlich machen.

  1. Lokale Einstellungen

Hier können die Einstellungen der Benutzeroberfläche angepasst werden:

  • Sprache – Deutsch oder Englisch
  • Zeitzone – verwendete Zeitzone des Systems
warnung

Es besteht die Möglichkeit das interne Docker Netzwerk zu ändern. Solange es nicht zwingend sein muss, raten wir davon ab dieses Netzwerk zu ändern!

Sicherheit

Einstellungen

Im Bereich Sicherheit können zentrale Sicherheitseinstellungen für meloki verwaltet werden.

  1. Passwort ändern

Hier kann das aktuelle Benutzerpasswort durch ein neues Passwort ersetzt werden.

  1. Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) kann eingerichtet werden, um die Anmeldung zusätzlich mit einem zeitbasierten Code abzusichern.

  1. SSL-Zertifikate

Hier können eigene SSL-Zertifikate und Schlüssel hinterlegt werden, um den sicheren HTTPS-Zugriff auf meloki und die bereitgestellten Lösungen zu ermöglichen.

Automation

Alle Lösungen Automatisieren

Einstellungen

Hier können automatische Backups und Updates für die vorhandenen Lösungen geplant und ausgeführt werden.

1. Automatischer Ablauf

Die konfigurierte Automation kann hier zentral aktiviert oder deaktiviert werden.

2. Zeitplan

Hier wird festgelegt, wann und wie häufig die Automation ausgeführt werden soll.

Einstellbar sind:

  • Wiederholung
  • Ausführungstag
  • Uhrzeit
  • verwendete Zeitzone
3. Backup-Aktion

Legt fest, ob vor einem Update automatisch ein Backup erstellt werden soll und auf welchem Backup-Ziel es gespeichert wird.

4. Update-Aktion

Hier wird bestimmt, wie mit Updates umgegangen werden soll:

  • keine Update-Aktion
  • nur nach Updates suchen
  • Updates automatisch installieren
5. Automation speichern / ausführen

Die konfigurierte Automation kann gespeichert oder bei Bedarf einmalig manuell ausgeführt werden.

Automation für Einzelne Lösungen

Einstellungen

Hier wird festgelegt, welche Lösungen vom automatischen Backup- und Update-Ablauf berücksichtigt werden.

1. Auswahlmodus

Es kann zwischen allen Lösungen und einer individuellen Auswahl gewechselt werden.

2. Lösungsverbünde

Hier können komplette Lösungsverbünde ausgewählt werden. Dabei werden automatisch alle enthaltenen Komponenten berücksichtigt.

3. Eigenständige Lösungen

Einzelne, unabhängige Lösungen können gezielt für die Automation ausgewählt werden.

So lässt sich genau bestimmen, welche Anwendungen automatisch gesichert oder auf Updates geprüft werden sollen.

Backup-Einstellungen

Einstellungen

Über die Backup-Einstellungen Lässt sich das Backup-Passwort einrichten für die Backups.

warnung

Bitte bewahren Sie dieses Passwort sicher auf. Es wird benötigt, falls die Systemfestplatte neu installiert werden muss und vorhandene Backups wiederhergestellt werden sollen.

Danach Lässt sich ein Backup-Ziel einrichten über Ziel hinzufügen

Backup Lokal erstellen

Einstellungen

Hier kann ein lokaler Speicherort für Backups eingerichtet werden.

  1. Zielname und den Typ „Lokal“ festlegen.
  2. Das Backup-Ziel bei Bedarf aktivieren.
  3. Unter „Lokaler Pfad“ den gewünschten Speicherort auswählen.
  4. Optional die Verbindung testen und anschließend speichern.

Backup SFTP erstellen

SFTP-Backup – Passwort

Einstellungen

Hier kann ein externes SFTP-Ziel für Backups eingerichtet werden.

  1. SFTP als Typ auswählen.
  2. Host, Port, Benutzer und Remote-Pfad eintragen.
  3. Passwort als Authentifizierung auswählen und hinterlegen.
  4. Über „Verbindung testen“ die Verbindung prüfen.
  5. Anschließend das Backup-Ziel speichern.
SFTP-Backup – SSH-Schlüssel

Einstellungen

Alternativ kann die Anmeldung am SFTP-Server über einen privaten SSH-Schlüssel erfolgen.

  1. Privater SSH-Schlüssel als Authentifizierung auswählen.
  2. Den privaten Schlüssel im vorgesehenen Feld hinterlegen.
  3. Die Verbindung über „Verbindung testen“ überprüfen.
  4. Bei erfolgreicher Prüfung das Backup-Ziel speichern.